Wirtschaftskrieg in Syrien – Russland im Mittleren Osten

Der Westen will Syrien mit einer Wirtschaftsblockade in die Knie zwingen. Der Teil des Landes, der sich unter Regierungskontrolle befindet – etwa 70 Prozent –, soll durch ein Handels- und Ölembargo am Wiederaufbau gehindert werden. Russland, Iran und China begegnen den Teilungsplänen und der Wirtschaftsblockade mit dem Ausbau der eigenen wirtschaftlichen Beziehungen mit Syrien, seinen Nachbarn und der Region. Dabei versuchen sie eine Konfrontation mit Damaskus um den strategischen und wirtschaftlichen Reichtum Syriens zu vermeiden.

Rückkehr ins Ungewisse

Syriens Wiederaufbau brauchte einen Marshallplan – die Wirklichkeit besteht aus Blockaden und Embargos
Viele vom Krieg vertriebene Syrer wollen nach Hause und ihr Leben neu aufbauen. Aus Libanon zum Beispiel reisten seit Dezember 2017 nach offiziellen Angaben 172 000 syrische Flüchtlinge nach Syrien zurück. Der Zustrom hält an.

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Der Krieg geht weiter

Die Syrien-Strategie der US-Administration und ihrer Verbündeten hat sich nicht geändert. Solange ihre Interessen in Syrien und in der Region nicht gesichert sind, soll es eine friedliche Entwicklung nicht geben. Der Druck auf die syrische Regierung und ihre Verbündeten Russland und Iran wird aufrechterhalten.

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Nach dem Sieg über den ‚Islamischen Staat‘ – Wie weiter in Syrien?

In dem etwa halbstündigen Gespräch mit WELTNETZ TV geht es um die Hintergründe der Eroberung der letzten Bastion des IS durch die – vorwiegend aus Kurden bestehende – Syrisch-Demokratische Armee und die Ankündigung des Rückzugs US-amerikanischer Militärs aus Syrien. WELTNETZ TV entschuldigt sich für die anfänglich mangelhafte Bildqualität der Skype-Verbindung.

Zum Video: https://weltnetz.tv/video/1847-nach-dem-sieg-ueber-den-wie-weiter-syrien

Syrien: Warum die Milliarden der ‚Geberkonferenz‘ in Brüssel scheinheilig sind

Die EU benutzt humanitäre und Wiederaufbauhilfe für Syrien als Druckmittel, um die politischen Ziele, die sie im Krieg nicht erreicht hat – den Regime-Change –, umzusetzen. Statt die Sanktionen gegen das Land abzubauen, unter denen die Menschen laut UN leiden, wird mit Milliarden erneut eine falsche und verlogene Politik betrieben.

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