Syrien: Idlib und der Tankerkrieg im Mittelmeer

Worum geht es bei der Schlacht um Idlib?  Wer sind die Kämpfer? Welche Abkommen gibt es zwischen den kämpfenden Parteien? Welche Angebote gibt es für die Zivilbevölkerung in Idlib? Woher bekommen die Kampfgruppen Unterstützung? Gibt es eine Lösung? In dem ausführlichen Gespräch mit Weltnetz TV werden auch die in Medien vom 22.07.2019 erwähnten umfangreichen personellen Veränderungen im Sicherheitsapparat Syriens kommentiert. Und schließlich geht es um die Hintergründe des von britischen Fallschirmspringern in der Straße von Gibraltar gekaperten und noch immer an der Weiterfahrt gehinderten iranischen Öltankers ´Grace 1`. 

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Schutz für den Persischen Golf – Russland legt ein Sicherheitskonzept vor

Die USA wollen mehr Truppen in der Golfregion stationieren, um den Iran abzuschrecken. Großbritannien plant eine eigene Militärmission, die von Deutschland unterstützt werden soll, wie Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, meint. Ganz andere Töne kommen aus Moskau. Dort wurde in der vergangenen Woche ein »Russisches Konzept für die kollektive Sicherheit der Region Persischer Golf« vorgelegt. Danach liegt der Schutz der Region vor
allem im Interesse und in der Verantwortung der dortigen Anrainerstaaten. Ausländische, nicht regionale Truppen sollen sich aus dem Gebiet fernhalten.

Der Beitrag erschien auf einer Schwerpunktseite der jungen welt (Berlin). Weitere Artikel: Einrichtung einer Zone frei von Massenvernichtungswaffen im Mittleren Osten und der Boom der Atomindustrie:190731 Schutz für den Persischen Golf

Die letzte Schlacht – Hintergrund zu dem Geschehen in Idlib

US-Störfeuer in Berlin

Warum Washington deutsche Soldaten in Syrien will.

Deutsche Bodentruppen sollen US-Soldaten in Syrien ersetzen, die sich dort völkerrechtswidrig aufhalten. Das wünscht die US-Administration unter Präsident Donald Trump. Berlin hat vorerst „Nein“ gesagt und meint, die deutsche Beteiligung an der Anti-IS-Koalition reicht. Doch was steckt hinter dem wiederholt vorgetragenen US-Wunsch?

Der Beitrag erschien bei Sputnik Deutschland:https://sptnkne.ws/465U

Der Große US-Plan für den Nahen Osten – Teil 2

Ein „besserer Frieden als Ihr Euch je habt vorstellen können“ sollte der „Jahrhundertdeal“ werden. Das hat US-Präsident Donald Trump Israel versprochen. Ein Deal, mit dem Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geschaffen werden sollte. Doch nun ist der politische Plan, wenn er überhaupt existiert, auf Eis gelegt. Und der wirtschaftliche Teil bringt die reichen Golfstaaten und Israel zusammen. Von den Palästinensern werden dafür lediglich Land, Ressourcen und Arbeitskräfte gebraucht.

Der Artikel erschien bei RT Deutsch: https://de.rt.com/1xc6

Britische Piraten vor Gibraltar – Syrien und Iran im Visier

Spezialeinheiten aus Großbritannien haben vor Gibraltar einen Tanker gekapert, der mutmaßlich Roh-Öl für Syrien an Bord hat. Der Überfall verschärft den Konflikt mit dem Iran und den um Syrien. Er stellt erneut die Frage, wie weit westliche Regierungen sich an das Völkerrecht halten. Schon der britische Anspruch auf Gibraltar ist nicht anerkannt.

Der Beitrag erschien bei Sputnik Deutschland: https://sptnkne.ws/yttQ

Idlib – ein Faustpfand der Kriegsparteien

Drei Artikel auf einer Schwerpunktseite in der jungen welt (Berlin) beschäftigen sich mit Idlib, der Lage im Norden und Osten Syriens sowie Diskussionen im UN-Sicherheitsrat. Um von dem Titel „Bomben auf HTS – Israel und USA attackieren syrisches Staatsgebiet. Ziel waren offenbar dschihadistische Milizen“ nicht fehlgeleitet zu werden, eine Anmerkung der Autorin:

  • Richtig ist, dass in Idlib die HTS bombardiert wird, allerdings von Syrien und Russland. Richtig ist auch, dass Israel und die USA syrisches Staatsgebiet bombardiert haben, aber keiner von beiden bombardierte die HTS. Israel bombardierte syrische Armeeeinrichtungen. Die USA bombardierte eine dschihadistische Al Qaida-Organisation, mehr sagte die Pressestelle des CENTCOM nicht. Aus Kreisen der syrischen Opposition (Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Großbritannien) heißt es, die USA habe „Tanzim Huras Al-Din“, die Organisation der Religionswächter bombardiert und zwar westlich von Aleppo. Die Gruppe ist mit Al Qaida liiert; kooperiert in Idlib mit HTS und bekämpft westlich von Aleppo sowohl kurdische Einheiten als auch die syrische Armee und ihre Verbündeten.

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Bundesregierung verliert Spur von 160 IS-Kämpfern – Video

Laut Schätzungen haben mindestens 1.000 Menschen Deutschland verlassen und sich dem IS angeschlossen. Von 160 dieser bekannten Extremisten hat die Bundesregierung jede Spur verloren. Sie weiß nicht, ob diese Kämpfer tot, gefangen, oder womöglich wieder zurück in Deutschland sind. Offiziell schätzt die Regierung die Gefahr jedoch als gering ein. Ein Beitrag von RT International: https://de.rt.com/1x7d