Civilian Kurds come under attack as Al Qaida seeks control in Syria

The interview with Russia Today was aired on August 8th, 2013 and can be
listened to here.

Syria’s history dates back to 9,000 years before the Christian era. It was part of an area between the southern Iraqi marshes in the Gulf, the Zagros Mountains in the East, the Mediterranean Sea in the West and the Sinai. State borders did not exist. Because of its agricultural development and irrigation culture and the area’s shape, it was called the „fertile crescent.“

A historical Perspective on the Current Crisis was published in Junge Welt (8.4.2011) and translated for www. globalresearch.ca. It can be downloaded here.

Versöhnung in Homs

Im Al-Andalus-Zentrum im westsyrischen Homs herrscht reges Treiben. Drei Geistliche von nahe gelegenen Moscheen kommen jeden Morgen, um mit den Menschen, die hier untergebracht sind, zu sprechen. Die ehemalige Schule beherbergt Vertriebene, derzeit vor allem Bewohner aus der Altstadt. Mehr als 1300 Menschen konnten seit Anfang Februar aus der Kampfzone evakuiert werden, darunter 550 Männer im waffenfähigen Alter (16 bis 55 Jahre).

Der Text ist in der Wochenendausgabe der jungen welt am 22./23. Februar 2014 erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

Geschichte einer Entführung

Der pensionierte Ingenieur Schafik Hamzé hat seine deutsche Ehefrau Gabriele in München kennengelernt. Schafik Hamzé stammt aus einer angesehenen Drusenfamilie, die im 19. Jahrhundert aus dem Libanon nach Sweida einwanderte. Das Ehepaar betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Oliven- und Obstbäumen und Gemüse. Außerdem haben sie einen Umweltclub für Kinder mit einem angrenzenden ökologischen Garten aufgebaut. 30 Jahren lebten die Hamzès in Era (Provinz Sweida) in Südsyrien. Doch als der 76jährige Ende August letzten Jahres entführt wurde, änderte sich alles.

Die „Geschichte einer Entführung“ wurde im Bayrischen Rundfunk (BR) am 15. Januar 2014 (Dossier Politik) ausgestrahlt und kann hier angehört werden.

Fotos des Ehepaars Hamzé zeigt der BR hier.

Damaskus im November 2013

Die Räume der oppositionellen Bewegung ‚Den Syrischen Staat aufbauen“ dienen an diesem Samstag dem Kulturprogramm. Dutzende Menschen sehen sich in dem großen Empfangsraum Bilder an, die eine Künstlerin ausgestellt hat. In einer Sofaecke unterhalten sich junge und alte Frauen, andere Besucher stehen vor einem Tisch, wo es kalte und heiße Getränke gibt. Besonders beliebt ist der herbe Tee aus Zitronen, der in der kühler werdenden Jahreszeit eine gute Abwehr gegen aufkommende Erkältungen verspricht.

Das Stück „Good bye Lenin in Damaskus“ wurde am 31.12.2013 auf WDR 5 (Neugier genügt) ausgestrahlt und kann hier angehört werden.

Meine Arbeit in Damaskus

Warum ich immer wieder nach Syrien reise und doch keine Kriegsberichterstatterin bin.

„Bitte schicken Sie Fotos mit.“ Die Aufforderung eines Redakteurs klingt mir in den Ohren, während ich durch Damaskus laufe. Zu Fuß kommt man schneller voran, nur wenn der Weg allzu weit ist, nehme ich ein Taxi. Die Kamera ist in der Tasche, aber nur selten nehme ich sie heraus.

Die Reportage erschien in der Wochenendebeilage 26./27. Oktober 2013 in der Berliner Tageszeitung junge welt und kann hier heruntergeladen werden.

Erneut vertrieben

Folge des bewaffneten Aufstandes gegen Assad:
Mehr als 200 000 palästinensische Flüchtlinge in Syrien haben ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen.

Der Text ist Teil einer Schwerpunktseite, die am 17. Oktober 2013 in der Berliner Tageszeitung junge welt erschien und kann hier heruntergeladen werden.

»Alle vertreten die Mehrheit«

Der Konflikt in Syrien ist militärisch nicht zu lösen: Die UNO bemüht sich um Vermittlung zwischen Aufständischen und Regierung. Der aus Marokko stammende Mokhtar Lamani leitet das Büro des UN-Sonderbeauftragten für Syrien in Damaskus.

Das Gespräch mit dem Diplomaten erschien am 21. September 2013 in der Berliner Tageszeitung junge welt und kann hier heruntergeladen werden.

»Waffenhändler sind die größte Mafia«

Gregorius III. Laham ist der Patriarch von Antiochien und dem Ganzen Orient,
von Alexandrien und von Jerusalem. Er ist der höchste katholische
Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten mit Amtssitz in Damaskus. Im
Gespräch mit der Autorin sagt der Patriarch, dass es notwendig ist,
Rüstungsgeschäfte generell zu kritisieren. Nicht nur der Einsatz von
Chemiewaffen, schon deren Produktion ist ein Verbrechen.

Das Interview erschien am 18. September 2013 in der Berliner Tageszeitung junge welt und kann hier heruntergeladen werden.

Die Regeln im Krieg sind streng

Bei SARC, dem Syrischen Arabischen Roten Halbmond in Damaskus dürfen nur wenige Personen mit Journalisten sprechen. Einer ist Präsident Abdul Rahman Attar, der selten zu erreichen ist. Als er bei einer überraschenden Begegnung spontan einwilligt, Fragen zu beantworten, ist für die Aufnahme nur ein Mobiltelefon zur Hand.

Das Stück „Zwischen den Fronten“ wurde am 25. August 2013 im Bayrischen Rundfunk (Auslandschronik) ausgestrahlt und kann hier angehört werden.